Magog Schiefer
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Magog Schiefer

Schiefer - gut für die Nachhaltigkeit & Umwelt

Ökobilanz von Schiefer

Viele Bauherren und Architekten ziehen den natürlichen Baustoff Schiefer den gängigen Kunstmaterialien vor. Der Grund: Das Gestein kommt mit einem denkbar kleinen „ökologischen Rucksack“ daher. Es werden keine zusätzlichen natürlichen Ressourcen verarbeitet und es entsteht nahezu kein Abfall. Nach dem schonenden Abbau unter Tage wird der Schiefer lediglich gespalten und als Platten zugerichtet bzw. maßgenau zugeschnitten.

Die Schiefergruben Magog können auf das mit 8 km Länge und 1 km Breite wahrscheinlich größte zusammenhängende Dachschiefer-Vorkommen Deutschlands zurückgreifen. Kurze Transportwege und geringer Energieeinsatz in der Produktion wirken sich positiv auf die CO2-Bilanz aus.

Nachhaltigkeit

Das Naturmaterial Schiefer überdauert viele Generationen und eignet sich daher besonders als nachhaltiger Baustoff. Ob Schieferboden, Fensterbank, Wandverkleidung, Tisch- oder Arbeitsplatte – auch in wirtschaftlicher Hinsicht erweist sich das extrem haltbare und unverwüstliche Material als höchst nachhaltig. Hinzu kommt der sehr geringe Pflegeaufwand des baubiologisch unbedenklichen Materials.

CE-Zeichen

Entsprechend der Bauproduktenverordnung (BauPVO) dürfen nur Produkte aus Naturstein verwendet werden, die die Anforderungen der betreffenden Normen erfüllen.
Die BauPVO regelt die Bedingungen für das Inverkehrbringen und die Bereitstellung von harmonisierten Bauprodukten auf dem Markt und legt Anforderungen an die Leistungserklärung und die CE-Kennzeichnung fest. Beim Einkauf von Schiefer als Naturstein lohnt es sich für Sie, auf die Kennzeichnung der Ware mit dem CE-Zeichen zu achten, weil die gekennzeichneten Schiefer-Produkte die Vorgaben der entsprechenden EU-Richtlinie erfüllen. Die Hersteller und Händler müssen die Einhaltung in einer Leistungserklärung dokumentieren. Für Produkte aus Naturstein ist eine Leistungserklärung nach System 4 vorgesehen. System 4 bedeutet, dass die Erstprüfungen und die werkseigenen Produktionskontrollen unter der Verantwortung des Herstellers liegen