Magog Schiefer
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Magog Schiefer

Unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen

ALLGEMEINE GESCHÄFTS- UND LIEFERBEDINGUNGEN
für den Online-Shop der Firma Magog GmbH & Co. KG, Schmallenberg

§ 1 Anwendungsbereich
1. Die nachstehenden Allgemeinen Geschäfts- und Lieferbedingungen sind Bestandteil sämtlicher Lieferungen und Leistungen für die insbesondere über den Online-Shop angebotenen Waren der Firma Schiefergruben Magog GmbH & Co. KG, Alter Bahnhof 9, 57392 Schmallenberg (nachfolgend „MAGOG“ bezeichnet).
2. Mit seiner Bestellung in einem der Geschäftslokale von MAGOG, über Telefax, E-Mail, Telefon oder über das Internet hat der Besteller den Inhalt dieser Allgemeinen Geschäfts- und Lieferbedingungen ausdrücklich anerkannt und deren Kenntnisnahme bestätigt. Abweichende und/oder ergänzende Bedingungen des Bestellers finden keine Anwendung, es sei denn, MAGOG stimmt der Geltung solcher Bedingungen ausdrücklich schriftlich zu.

§ 2 Warenangebot und Vertragsschluss
1. Bei dem angebotenen Sortiment von MAGOG - sei es im Ladenlokal oder im Internet - handelt es sich im Rechtssinne um Aufforderungen zur Abgabe von Angeboten durch den Kunden. Sämtliche Angebote von MAGOG sind daher freibleibend und stehen unter dem Vorbehalt des zwischenzeitigen Verkaufs.
2. Mit seiner Bestellung unterbreitet der Besteller gegenüber MAGOG ein Angebot zum Abschluss eines entsprechenden Kaufvertrages.
3. Das auf dem Abschluss des jeweiligen Kaufvertrags gerichtete Angebot des Bestellers nimmt MAGOG dadurch an, dass es die Ware an den Besteller versendet und/oder eine separate Auftragsbestätigung erteilt.
4. MAGOG ist berechtigt, Modelle infolge von Rohmateriallieferungen, Fertigungsanforderungen oder aus anderen sachlich berechtigten Gründen zu ändern, wenn und soweit solche Änderungen dem Kunden zumutbar sind.

5. Alternative Streitbeilegung: Die Europäische Kommission stellt eine Plattform für die außergerichtliche Online-Streitbeilegung (OS-Plattform) bereit, aufrufbar unter http://ec.europa.eu/odr. Wir sind nicht bereit, an Streitbeilegungsverfahren vor Verbraucherschlichtungsstellen teilzunehmen.

§ 3 Kaufpreise, Bestellmenge, Zahlungsarten
1. Es gelten die Kaufpreise, welche auf der Webseite oder im Ladenlokal von MAGOG zum Zeitpunkt der Annahme des Angebotes ausgewiesen sind. Die gesetzliche Umsatzsteuer ist in den jeweiligen Kaufpreisen enthalten.
2. Wenn sich nach Abschluss des Vertrages die Anschaffungs- und/oder Herstellungskosten für die Lieferungen von MAGOG infolge von Änderungen der Rohstoffpreise, Arbeits- und Transportkosten oder Steuern, Abgaben und Zölle nachweisbar verändern, ist MAGOG berechtigt, eine entsprechende Preisänderung vorzunehmen. Die Preisänderung ist der Höhe nach auf maximal 15 % (fünfzehn Prozent) begrenzt.
3. MAGOG liefert die Ware zuzüglich der Zahlung der Postüblichen jeweils geltenden Versandkosten. Die Preise für Lieferungen ins Ausland sind zusätzlich von Fracht- und Zollkosten abhängig. Sie können unter Email info@magog.de erfragt werden.
4. MAGOG erteilt mit jeder Warenlieferung eine Rechnung. Sie können unter folgenden Zahlungsmodalitäten wählen:
Zahlung vor Versand (Vorkasse) mit Überweisung oder per Paypal. Für die Zahlungsmodalitäten und Lieferfristen gilt dabei Folgendes:
a. Zahlung vor Versand (Vorkasse): Wir bitten Sie, innerhalb einer Woche nach Kaufabschluss, den ausstehenden Betrag zu überweisen. Kontoinhaber: Schiefergruben MAGOG GmbH & Co. KG, KTO 40 002 479, BLZ 460 528 55 bei der Stadtsparkasse Schmallenberg.
b. Zahlung mit Kreditkarte via Paypal: Die Lieferung der Ware erfolgt in diesem Fall innerhalb von spätestens 7 Tagen nach Vertragsschluss bzw nach den in §5 der AGB lautenden Lieferzeiten.
5. Bei einem Kauf in einem der Geschäftslokale erfolgt die Bezahlung des Bruttokaufpreises bar oder per EC- oder VISA-Karte.
6. Gegen die Zahlungsansprüche von MAGOG kann der Käufer nur mit unbestrittenen, rechtskräftig festgestellten, im jeweiligen Verfahren entscheidungsreifen oder mit solchen Gegenansprüchen aufrechnen oder ein Zurückbehaltungsrecht begründen, das auf demselben Vertragsverhältnis beruht.
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§ 4 Widerrufsbelehrung
1. Im Rahmen bestehender Verbraucherschutzrechte haben Verbraucher das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angaben von Gründen den abgeschlossenen Vertrag zu widerrufen. Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu einem Zweck abschließt, der weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden kann.

Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag, an dem der Kunde oder ein von ihm genannter Dritter, der nicht Beförderer ist, die Waren in Besitz genommen hat.

Um sein Widerrufsrecht auszuüben, muss der Kunde uns (Magog GmbH & Co. KG, Alter Bahnhof 9, 57392 Schmallenberg, Telefon: 02974-96200; Telefax: 02974-962020; E-Mail: info@magog.de) mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax, E-Mail) über seinen Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Der Kunde kann hierzu das der Bestellung beigefügte Muster-Widerrufsformular oder eine andere eindeutige Erklärung auch auf unserer Webseite (www.magog-shop.de) elektronisch ausfüllen und übermitteln. Macht der Kunde von dieser Möglichkeit Gebrauch, so werden wir dem Kunden unverzüglich (z.B. per Mail) eine Bestätigung über den Eingang eines solchen Widerrufs übermitteln.

Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass der Kunde die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absendet.

2. Wenn der Vertrag widerrufen wird, haben wir dem Kunden alle Zahlungen, welche wir von diesem erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass der Kunde eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstige Standardlieferung gewählt hat), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über den Widerruf des Vertrages durch den Kunden bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das der Kunde bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt hat, es sei denn, mit dem Kunden wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden dem Kunden wegen der Rückzahlung Entgelte berechnet.

Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis der Kunde den Nachweis erbracht hat, dass er die Waren zurückgesandt hat, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist.
Der Kunde hat die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem er uns über den Widerruf des Vertrages unterrichtet hat, an uns zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn der Kunde die Waren vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen versendet.

Der Kunde trägt die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Waren.
Der Kunde muss für einen etwaigen Wertverlust der Waren nur aufkommen, wenn dieser Wertverlust auf einen zur Prüfung der Beschaffenheit, Eigenschaften und Funktionsweise der Waren nicht notwendigen Umgang mit ihnen zurückzuführen ist.

3. Das Widerrufsrecht besteht nicht bei Verträgen

  • zur Lieferung von Waren, die nicht vorgefertigt sind und für deren Herstellung eine individuelle Auswahl oder Bestimmung durch den Verbraucher maßgeblich ist oder die eindeutig auf die persönlichen Bedürfnisse des Verbrauchers zugeschnitten sind,
  • zur Lieferung von Waren, die schnell verderben können oder deren Verfallsdatum schnell überschritten würde,
  • zur Lieferung versiegelter Waren, die aus Gründen des Gesundheitsschutzes oder der Hygiene nicht zur Rückgabe geeignet sind, wenn ihre Versiegelung nach der Lieferung entfernt wurde,
  • zur Lieferung von Waren, wenn diese nach der Lieferung auf Grund ihrer Beschaffenheit untrennbar mit anderen Gütern vermischt wurden,
  • zur Lieferung alkoholischer Getränke, deren Preis bei Vertragsschluss vereinbart wurde, die aber frühestens 30 Tage nach Vertragsschluss geliefert werden können und deren aktueller Wert von Schwankungen auf dem Markt abhängt, auf die der Unternehmer keinen Einfluss hat,
  • zur Lieferung von Ton- oder Videoaufnahmen oder Computersoftware in einer versiegelten Packung, wenn die Versiegelung nach der Lieferung entfernt wurde,
  • zur Lieferung von Zeitungen, Zeitschriften, oder Illustrierten mit Ausnahme von Abonnement-Verträgen


4. Dieses Widerrufsrecht gilt nicht bei Verträgen, für welche die Vorschriften über Fernabsatzverträge nicht anwendbar sind (z.B. bei stationärem Verkauf im Ladenlokal).

Download Widerrufsbelehrung

- ENDE DER WIDERRUFSBELEHRUNG -

§ 5 Lieferung, Annahme und Gefahrübergang
1. Sofern schriftlich nicht anders vereinbart, erfolgt die Lieferung der bestellten Ware in der Regel innerhalb von 6-14 Werktagen an die vom Besteller angegebene Anschrift. Ware, die individuell angefertigt wird, kann eine Lieferfrist von bis zu 8 Wochen haben.
2. Der Besteller ist verpflichtet die ihm angebotene Ware anzunehmen; andernfalls kommt der Besteller in Annahmeverzug. Wird der Versand auf Wunsch oder durch Verschulden des Bestellers verzögert, wird die Ware auf Kosten und auf Gefahr des Käufers eingelagert.
3. Ist der Besteller Unternehmer, geht die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der Ware mit der Übergabe, beim Versendungskauf mit der Auslieferung der Ware an den Spediteur, dem Frachtführer oder der sonst zur Ausübung der Versendung bestimmten Personen auf den Besteller über.
4. Ist der Besteller Verbraucher, geht die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der verkauften Sache auch bei Versendungskauf erst mit der Übergabe der Ware auf den Besteller über. Der Übergabe steht es gleich, wenn sich der Besteller in Annahmeverzug befindet.
5. Transport- und alle sonstigen Verpackungen und Verpackungsmaterialien werden nicht zurückgenommen. Der Besteller ist verpflichtet, eine Entsorgung der Verpackung auf eigene Kosten durchzuführen.
6. Ereignisse höherer Gewalt berechtigen MAGOG, die Lieferung um die Dauer der Behinderung hinauszuschieben oder wegen des noch nicht erfüllten Teils vom Vertrag zurückzutreten, ohne dass dem Besteller hierdurch Schadenersatzansprüche erwachsen. Der höheren Gewalt stehen alle Umstände gleich, die von MAGOG nicht zu vertreten sind und durch die MAGOG die Lieferung unmöglich gemacht oder unzumutbar erschwert wird, wie z.B. Streik, Aussperrung, Blockade, Ein- und Ausfuhrverbote, Verkehrssperrung, behördliche Maßnahmen, Energie- und Rohstoffmangel, gleichgültig ob sie bei MAGOG oder Vor- oder Unterlieferanten von MAGOG eintreten. In diesen Fällen ist der Besteller seinerseits zum Rücktritt vom Vertrag insoweit berechtigt, als die ganz oder teilweise noch ausstehende Lieferung wegen der Verzögerung für ihn kein Interesse mehr hat.

§ 6 Gewährleistung
1. Liegt ein Mangel der Ware vor, so kann der Besteller nach seiner Wahl die Beseitigung des Mangels oder die Lieferung einer mangelfreien Sache verlangen. Der Besteller hat in diesem Fall die Ware zunächst auf seine Kosten an MAGOG zu senden. Verweigert der Besteller die Vorlage der Ware, so ist MAGOG von der Mängelhaftung befreit.
2. Kann eine Nacherfüllung nicht erfolgen, ist der Besteller wahlweise berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten oder den Kaufpreis zu mindern. Ersetzte Ware wird das Eigentum von MAGOG.
3. Ist der Besteller Unternehmer, so ist dieser verpflichtet, MAGOG gegenüber Mängel (z.B. Transportschäden) unverzüglich nach Empfang der Ware schriftlich anzuzeigen. Andernfalls ist die Geltendmachung von Gewährleistungsansprüchen ausgeschlossen.
4. MAGOG haftet nach den gesetzlichen Bestimmungen, sofern der Besteller Schadensersatzansprüche geltend macht, die auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit von MAGOG, seinen Vertretern oder seinen Erfüllungsgehilfen beruhen. Soweit MAGOG keine vorsätzliche Vertragsverletzung angelastet wird, ist die Haftung auf den vorhersehbaren Schaden begrenzt.
5. Soweit vorstehend nicht abweichend geregelt, ist die Haftung im Übrigen ausgeschlossen. Insbesondere ist die Haftung auch für Schadenersatzansprüche des Bestellers aus der Verpflichtung bei Vertragsverhandlungen ausgeschlossen. MAGOG haftet insbesondere nicht für entgangenen Gewinn, ausgebliebene Einsparungen sowie sonstige mittelbare und/oder Folgeschäden.
6. Die Lieferung von Sonderposten oder Räumungsware erfolgt, sofern ein Preisnachlass von mindestens 20 % gewährt wird, stets unter Ausschluss von Umtausch- oder Rücktrittsrechten sowie Mängelansprüchen wegen bekannter oder offensichtlicher Mängel.

§ 7 Schutzrechte
1. Sofern ein Dritter wegen der Verletzung eines gewerblichen Schutzrechtes oder des Urheberrechtes durch die von MAGOG gelieferte Ware Ansprüche erhebt, hat der Besteller MAGOG hiervon unverzüglich zu unterrichten. Er darf in keinem Fall eine Schutzrechtsverletzung anerkennen. MAGOG bleiben ausschließlich alle Abwehrmaßnahmen vorbehalten.
2. Wenn der Käufer die Ware in einer Weise verkauft oder ändert - einschließlich der Hinzufügung einer Marke -, dass gewerbliche Schutzrechte oder das Urheberrechte eines Dritten verletzt werden, ist der Käufer für eine solche Verletzung allein haftbar und verpflichtet, MAGOG von allen daraus resultierenden Ansprüchen des Dritten, gleich welcher Art, freizustellen.
3. Der Käufer darf ihm gelieferte MAGOG-Waren nicht kopieren oder nachahmen. Das Gleiche gilt für alle MAGOG -Werbematerialien oder -Bestellunterlagen. Bei Verstößen hiergegen kann MAGOG sofort alle Vertragsbeziehungen beenden, insbesondere von offenen Kaufverträgen zurücktreten.

§ 8 Eigentumsvorbehalt
1. Die Lieferung durch MAGOG erfolgt stets unter Eigentumsvorbehalt bis zur vollständigen Bezahlung durch den Besteller aus allen Verträgen.
2. Der Käufer ist zur Weiterveräußerung der Ware von MAGOG im ordnungsgemäßen Geschäftsgang berechtigt. MAGOG kann dieses Recht widerrufen und gelieferte Ware zurücknehmen, wenn der Besteller in Zahlungsverzug kommt, Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens stellt oder sein Anwartschaftsrecht an der Vorbehaltsware auf Dritte überträgt. In der Rücknahme der Ware durch MAGOG liegt kein Rücktritt vom Vertrag, sofern dies nicht von MAGOG ausdrücklich schriftlich erklärt wird. MAGOG kann die Ware frei verkaufen. Der Verkaufserlös ist auf die Verbindlichkeiten des Käufers abzüglich angemessener Verkaufskosten anzurechnen.
3. Der Besteller muss die Ware sorgfältig behandeln und auf eigene Kosten zum Wiederbeschaffungswert versichern. Seine Entschädigungsansprüche aus der Versicherung im Falle des Untergangs oder Beschädigung der Vorbehaltsware tritt der Käufer hiermit an MAGOG ab. Im Falle von Pfändungen von Vorbehaltsware oder sonstigen Maßnahmen Dritter muss der Besteller MAGOG unverzüglich benachrichtigen und die für eine Intervention notwendigen Unterlagen zur Verfügung stellen.
4. Übersteigt der realisierbare Wert der Sicherheiten die MAGOG zustehenden Forderungen um mehr als 10 %, so ist MAGOG bereit, auf Verlangen des Bestellers insoweit Sicherheiten nach ihrer freien Wahl freizugeben.

§ 9 Internetauftritt
MAGOG bemüht sich im Rahmen des Zumutbaren, auf seiner Website richtige und vollständige Informationen zur Verfügung zu stellen. MAGOG übernimmt jedoch keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der auf ihren Websites bereitgestellten Informationen. Gleiches gilt für die Inhalte externer Websites, auf welche diese Seiten über Hyperlinks direkt oder indirekt verweisen und auf deren Inhalt MAGOG keinen Einfluss hat.

§ 10 Datenschutz
1. MAGOG nutzt die erhobenen Kundendaten ausschließlich zur Abwicklung der Bestellung. Alle Kundendaten werden unter Beachtung der einschlägigen Vorschriften der Bundesdatenschutzgesetze (BDSG) und des Teledienst-datenschutzgesetzes (TDDSG) von MAGOG gespeichert und verarbeitet.
2. Meldet sich der Besteller für einen ggf. zukünftig entwickelten „MAGOG-Newsletter“ an, wird die E-Mail-Adresse des Bestellers ausschließlich zum Zwecke der Werbung verwendet.
3. Der Besteller verfügt jederzeit über das Recht zur kostenlosen Auskunft, Berichtigung, Sperrung und gegebenenfalls Löschung seiner gespeicherten Daten. Ein entsprechender Wunsch des Bestellers kann an die unter Ziffer 4 Nr. 1 dieser AGB aufgeführte Anschrift mitgeteilt werden.

§ 11 Salvatorische Klausel / Sonstiges
1. Nebenabreden zu diesen AGB bestehen nicht. Änderungen und Ergänzungen zu diesen AGB bedürfen der Schriftform. Dies gilt auch für die Regelung hinsichtlich des Schriftformerfordernisses.
2. Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus dem Vertragsverhältnis zwischen dem Kunden und dem Anbieter ist der Sitz des Anbieters, sofern es sich bei dem Kunden um einen Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen handelt.
3. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. UN-Kaufrecht (CISG) kommt nicht zur Anwendung.
4. Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleiben diese im Übrigen gültig. Anstelle der unwirksamen Bestimmung soll dann dasjenige gelten, was die Parteien in Kenntnis der Unwirksamkeit der einzelnen AGB-Klauseln vereinbart hätten, um den wirtschaftlichen Erfolg dieser Klausel herbeizuführen. Das Gleiche gilt im Fall von Regelungslücken.

5. Alternative Streitbeilegung: Die Europäische Kommission stellt eine Plattform für die außergerichtliche Online-Streitbeilegung (OS-Plattform) bereit, aufrufbar unter http://ec.europa.eu/odr. Wir sind nicht bereit, an Streitbeilegungsverfahren vor Verbraucherschlichtungsstellen teilzunehmen.